Buenos Aires – Februar 2026. Von ausgelassenem Tanzen über nächtliche Poolpartys bis hin zum Jugendtag voller Aktivitäten – dürfte man nur ein Wort wählen, um die Zeit in Argentinien zu beschreiben, dann wäre es zweifelsohne dieses: Gemeinsam.
Als wir uns am Flughafen in Frankfurt trafen, waren wir in viele einzelne Grüppchen verteilt – ein verschwommen bekanntes Gesicht hier, eine Begegnung vor einigen Jahren dort – und als wir Argentinien wieder verlassen mussten, waren wir zu einer Gruppe zusammengewachsen.
Gemeinsam durften wir Buenos Aires und Tigre kennenlernen, haben Workshops zur argentinischen Küche, Blumenschmuck und Selbstwertschätzung besucht und gestaltet, haben Abende tanzend und lachend mit den argentinischen Jugendlichen verbracht. Und während diesen bunten Programms haben wir die wundervolle Gastfreundschaft der Argentinierinnen und Argentinier vollumfassend spüren dürfen. Wo auch immer wir hinkamen, es war für uns ein Geschenk oder mindestens ein Musikstück vorbereitet worden. Kamen wir von einem längeren Ausflug nach Las Catonas zurück, konnten wir uns sicher sein, innerhalb der nächsten Stunde wird für uns ein 3-Gänge Menü mit Unterhaltungsprogramm aufgetischt werden. Und über all dem stand: Wir sind eine Familie. Wir gehören alle zusammen, egal ob argentinisch, deutsch oder eine andere Nationalität. Wir sind alle eins im Glauben.
Nicht umsonst war genau das auch das Motto des argentinischen Jugendtages: Gemeinsam glauben und Gutes tun.
Bericht auf nak-sued.de – Jugendgruppe reist zum Jugendtag nach Argentinien
Text & Bilder: F. Weinmann










